WAS MACHT EIGENTLICH T.O.Y.: "ES IST ERBÄRMLICH, DASS KUNST NUR NOCH DAFÜR TAUGT, SICH DIE WARTEZEIT AN DER BUSHALTESTELLE ZU VERTREIBEN" - UNTER.TON | MAGAZIN FÜR KLANG- UND SUBKULTUR

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WAS MACHT EIGENTLICH T.O.Y.: "ES IST ERBÄRMLICH, DASS KUNST NUR NOCH DAFÜR TAUGT, SICH DIE WARTEZEIT AN DER BUSHALTESTELLE ZU VERTREIBEN"

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Es war eine konsequente, wenngleich schmerzhafte Entscheidung für Volker Lutz, sein Projekt T.O.Y. vor rund 14 Jahren ad acta zu legen. Zu groß waren die Verluste durch illegale Downloads, sodass dieses Synthie-Pop-Projekt, das gerade im Begriff war, Geschichte zu schreiben, schon wieder in dieselbige eingegangen ist. Aber wie sang schon Trude Herr? "Niemals geht man so ganz". So überraschen T.O.Y. anno 2017 mit einem neuen Album: "Pain Is Love". Und natürlich fühlt es sich für Volker und Keyboarder Oliver Taranczewski wie ein zweites Debüt an, wie sie UNTER.TON erzählten.

Seit längerer Zeit tut sich ja wieder etwas im Hause T.O.Y., wobei Euer letztes Album "White Lights" fast 14 Jahre zurück liegt. Was ist in dieser ganzen Zeit passiert?
Volker: Alles an dieser Stelle aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Aber es ist schon viel geschehen. Zuerst haben wir uns bewusst aus der Musik zurückgezogen, weil es einfach nur noch deprimierend war mitanzusehen, wie der ganze Musik-"Markt" den Bach runter ging. Viel Arbeit, viel Geld und Herzblut werden investiert, um am Ende einer von Hunderttausenden zu sein, der Musik macht. Das meine ich nicht auf den Erfolg bezogen, denn dann ist es völlig gerechtfertigt, wenn man als unerfolgreich ignoriert wird. Aber wenn man immer populärer wird und Konzerte immer voller, gleichzeitig aber die Platten-Verkaufszahlen rückläufig sind, weil Musik illegal aus dem Internet konsumiert wird, dann stimmt etwas nicht. Deshalb haben wir damals aufgehört. Es war einfach nur noch enttäuschend zu erkennen, dass man uns zwar will, aber nicht für eine Gegenleistung, sondern nur noch kostenlos. Also habe ich mir einen regulären Job gesucht und habe nun Arbeitskolleginnen und -kollegen, die umso überraschter reagierten, als sie hörten, dass wir mal Musik gemacht haben - und das gar nicht so unerfolgreich. Ist schon schön, wenn man erzählen kann, wo man überall auf der Welt Konzerte gespielt hat und dass man mit Ville Valo (HIM), Robbie Williams oder auch Andrew Fletcher (Depeche Mode) Bier getrunken hat.
Oliver: Ich habe ja seit jeher als Cutter und Motion Designer, und später auch als Social Media Manager, gearbeitet. Die Musik und die Band waren da eher ein aufregendes und auch zeitintensives Hobby. Andere sammeln Briefmarken oder bauen Modellflugzeuge. Musik war da definitiv spannender. Als es dann mit der Arbeit immer mehr geworden ist und ich viele freiberufliche Aufträge hatte, bin ich von 2009 bis 2014 ausgestiegen. Ich war also quasi nur in den Anfängen und zehn Jahre später in der Fertigstellung des neuen Albums involviert.

Rechnet man die Pause mit, existiert ihr schon seit nunmehr 25 Jahren. Euer Werdegang ist einer der interessantesten in der elektronischen Musikszene, weil ihr als Evil's Toy mit einen sinistren Electro-Sound angefangen habt. Wieso erst einmal diese düstere Stimmung?

V: Danke für das Kompliment! Ich habe, zusammen mit Thorsten Brenda, mit 18 Jahren Evil's Toy gegründet. Zur Musik bin ich zwei Jahre zuvor gekommen. Wir haben damals versucht, den Musikstil zu kopieren, den wir zu dieser Zeit selber gerne hörten: Skinny Puppy, FLA, Invincible Spirit und natürlich die 80er. Wir hätten niemals damit gerechnet, dass unsere Songs so gut angenommen werden würden. Auf dem ersten Album war bereits der Song "Make up" ein Clubhit. Und zwar weltweit. Das war und ist cool und macht uns noch heute sehr stolz, auch wenn sich die Musik aus heutiger Sicht nicht mehr ganz so cool anhört.

Mit jedem nächsten Album wurdet ihr "zugänglicher", kann man sagen. Spätestens das 2000er Album "Silvertears" nahm schon den Synthie-Pop-Stil von T.O.Y. vorweg. Im Nachhinein betrachtet wirkte diese Metamorphose fast schon wie unterbewusst vollzogen. War es wirklich ein langsamer Prozess, oder war Euch ab einem gewissen Punkt klar, dass es keine verzerrten Vocals und albtraumhaften Melodien mehr geben wird?
V:
Mit dem Alter sind wir auch musikalisch gereift. Wo man früher ausschließlich EBM gehört hat, kam mit der Zeit Faithless, SEEED, Dance-Acts wie ATB, aber auch Klassik dazu. Das hat dazu geführt, dass diese Künstler und Genres auch Einfluss auf unsere Musik hatten und es immer poppiger wurde, so dass wir 2001 entschieden haben, den Bandnamen zu ändern. Unsere Musik ist nicht mehr "evil", also wurde aus Evil's Toy einfach T.O.Y. Das hat für viel Ärger bei den Fans gesorgt, da wir zur selben Zeit auch zu einem Major Label gewechselt sind. Mit der BMG im Rücken hieß es: "das schreibt das Label vor", oder: "Jetzt drehen sie durch". Alles totaler Blödsinn! Das einzige, was unser Label jemals geändert haben wollte, war das Intro zu "Virtual State" für den Video Clip, sonst nix. Mit Drakkar/BMG hatten wir ein wundervolles Team, zu dem wir heute noch guten, freundschaftlichen Kontakt haben.

Welchen Stellenwert hat Evil's Toy nach so langer Zeit noch bei Euch?
V: Ohne Evil's Toy würde es T.O.Y. nicht geben. Ohne Evil's Toy würde ich wunderbare Menschen wie Thorsten, Oli und Marc nicht kennen.
Ohne Evil's Toy hätte ich nie so viele Länder gesehen, wundervolle Menschen und Freunde kennengelernt. Ohne Evil's Toy wäre das Leben kurzgesagt einfach anders verlaufen. Sehr viel anders. Also hat sie den höchsten Stellenwert in meinem Leben, den ich mir vorstellen kann. Die Musik und die Geschichten, die die Band mit sich gebracht haben, sind unbezahlbar. Evil's Toy hat die wunderbarsten Menschen, Begegnungen, Kulturen und Geschichten in mein Leben gezaubert.
O: Letztlich war es die lustigste Zeit unseres Lebens. Wir waren jung und naiv und haben viele dumme Dinge getan, aber wir hatten immer viel zu lachen. Es existieren auch noch ein paar wenige Videoaufnahmen aus der Zeit. Oh Mann, wie wir damals zum Teil ausgesehen haben! Smartphones und Digicams gab es damals ja leider (oder zum Glück) noch nicht, um wirklich alles zu dokumentieren.

"Welcome To Space Radio", das erste T.O.Y.-Album wartete gleich mal mit einem wunderbaren Titelsong und einer Zeile, die mich bis heute fasziniert: "White pink coloured noise licking Britney Spears." Einfach nur um des Reimes Willen entstanden oder tatsächlich von tieferer Bedeutung?
V: (lacht) Eine tiefere Bedeutung sicher nicht, aber auch nicht einfach nur dumm gereimt. Das Space Radio war für uns beim Text schreiben ein Zukunftsradiosender und Britney war zur Entstehung dieses Songtexts überall in den Radios präsent. Daher musste sie einfach mit ihrer "sexy" Attitude im Text vorkommen.

Nun steht endlich wieder ein neues Album in den Startlöchern. "Pain Is Love"
klingt etwas masochistisch. Wie eng sind Schmerz und Liebe denn tatsächlich und aus Eurer Erfahrung her miteinander verknüpft?
V: Das Album ist ein Konzeptalbum, teils autobiografisch, teils Fiktion. Ich habe persönlich im Laufe der Zeit den Glauben an die einzige wahre Liebe im Leben verloren. Vielleicht ist es anders, ich lasse mich gerne überzeugen. Aber wenn ich sehe, wie oberflächlich unsere Gesellschaft mit dem stärksten Gefühl umgeht, dann ist es oft so, dass Liebe automatisch auch Schmerz mit sich bringt. Spätestens wenn die Liebe weicht. Treue, Liebe, Zusammenhalten in guten wie in schlechten Zeiten
wer kann oder möchte das heute noch? Grundsätzlich jeder! Die Versuchung, es anders zu machen, ist aber so groß, weil die Gesellschaft Vergehen und Grenzüberschreitungen gar nicht mehr als etwas schlimmes wahr nimmt. Genau darum geht es in "Pain is Love".

Dieses Album klingt beim ersten Hören in der Tat wie das Aufzeigen der zwei Seiten der leuchtenden Medaille Liebe. Es ist das klassischste Thema überhaupt für Popsongs. Warum reizt es Euch dennoch immer noch?
V:
Wie vorher schon beschrieben, ist Liebe für alle etwas sehr bewegendes. Jeder Mensch sehnt sich nach Geborgenheit und Anerkennung. Wir schreiben, respektive singen gerne über Sonnen- und Schattenseiten dieser Emotionen, die Liebe und Schmerz mit sich bringen. Die Zeit der dunklen Texte ist Geschichte, wobei auch "Pain Is Love" sehr viel dunkles besitzt.
O: Ich würde nicht sagen, dass es mich reizt, darüber zu schreiben, aber es ist wohl das Thema, mit dem jeder Mensch etwas anfangen kann. Der eine oder andere Song lässt ja durchaus noch Spielraum für eigene Interpretationen des Textes. "Lies To Tell" ist zum Beispiel kein klassischer Liebes-Schmerz-Popsong sondern handelt eher von der Oberflächlichkeit der sozialen Medien.

Wie haben sich die Themenschwerpunkte in Euren Songs im Laufe der Jahre geändert? Welche Sicht gewinnt man auf das Leben mit dem Älterwerden?
O: Na ja, früher war mehr Lametta! (lacht) Persönliche Erfahrungen fließen immer wieder in die Texte ein. Das versteht sich ja fast von selbst. Und je älter man wird, desto mehr Erfahrungen hat man gemacht. Gerade, wenn es um den großen Bereich Liebe und Partnerschaft geht. Viele der alten Texte, vor allem zu Evil’s Toy-Zeiten, waren abstrakter, zum Teil vielleicht auch naiver. Auch die Themen und die Inspiration waren da ganz anders. Da haben H.P. Lovecraft, Philip K. Dick und Cyberpunk Einfluss auf die Texte gehabt. Wobei ich mich auch noch an richtig harte Evil's Toy Nummern, wie etwas "Illusion", erinnern kann, deren Lyrics tatsächlich ein Liebeslied waren. Etwas verklausuliert zwar, aber dennoch sehr deutlich zu verstehen. Aus heutiger Sicht finde ich, dass die für mich persönlich stärkeren oder interessanteren Texte aus dieser Zeit stammen. Unsere Arbeitsweise ist halt über die Jahre gereift und das nicht nur musikalisch, sondern auch beim schreiben der Lyrics. Da wird dann auch schon mal um Silben und Buchstaben gefeilscht, damit der Song im Ganzen "rund"wird.

Wie fühlt sich dieses Album für Euch an? Ist es wie ein Neuanfang, quasi ein zweites Debütalbum?
V: Eindeutig ja! Wir haben zwar weltweit noch viele Menschen, die uns kennen, aber irgendwie ist es doch wie ein Neuanfang. Nach 14 Jahren wieder ein Album zu machen bedeutete viel Arbeit. Es wird sich zeigen, ob sich dieses Hin und Her in Bezug auf den 2017-Sound von T.O.Y. sowie der Anspruch, den wir an ein neues Album haben, bezahlt machen. Diejenigen, die unser neues Werk bisher gehört haben, sind begeistert und sagen, es ist das Beste, was wir je gemacht haben. Ich würde mir wünschen, dass viele Leute die Möglichkeit haben, das Album zu hören. Dann darf jeder entscheiden, ob er es kauft und einfach nicht mag. Was beides völlig okay ist. Ich denke aber, dass die Generation A-Ha seinen Spass daran haben wird. Es ist keine 80’s-Retro-Scheibe, aber jeder merkt sofort welchem Jahrzehnt unser Musikgeschmack gewidmet ist.

Tatsächlich knüpfen die Songs, wie man den Snippets auf Eurer Bandseite entnehmen kann, wieder da an, wo "White Lights" aufgehört hat. Zu dieser Zeit wart ihr mehr oder weniger Teil der "schwarzen Szene" (zumindest wurde über Euch vornehmlich in den einschlägig bekannten Gazetten berichtet). Mittlerweile hat diese sich aber sehr stark verändert. Fühlt Ihr Euch ihr noch zugehörig fühlen, oder läuft T.O.Y. eher "außer Konkurrenz"?
V:
Wir hören persönlich alle gerne ab und an noch Skinny Puppy oder Front Line Assembly und gehen auch auf Festivals oder besuchen Konzerte. Also sind wir ein Teil der Szene. Ich empfinde sie auch immer als die toleranteste von allen anderen. Zumal mit Sicherheit jeder noch so überzeugte Gruftie Hurts oder Depeche Mode im Schrank hat. Warum also nicht auch T.O.Y.? Was nun dazu kommen wird, sind Menschen, die nicht der schwarzen Szene angehören. Ich glaube eher, dass unsere Musik eine Brücke dazu sein kann. Musik hören ist schliesslich das Recht aller.

Habt ihr während der Funkstelle die Musikszene(n) mitverfolgt? Gibt es Entwicklungen, die ihr als besonders interessant oder vielleicht sogar enttäuschend empfindet?
V: Haben wir. Ich habe von vielen Musikerkollegen schon vor Jahren das Feedback bekommen, dass ich froh darüber sein solle, wieder ein regelmässiges Einkommen zu haben. Nun ja, Geld mit Musik zu verdienen war schon immer schwer. Was heutzutage allerdings dazu kommt, ist Streaming. Neben den ganzen illegalen Downloads, kann man nun für 10-15 euro im Monat alles im Stream konsumieren, was der Markt hergibt. Ein reguläres Album kostet aber auch 15 Euro. Da denkt sich der Konsument: "Ich bin doch nicht blöd!". Dann lieber ein Mal für alles zahlen. Verständlich. Die einzigen, die dabei aber in die Röhre schauen, sind die Musiker und Plattenfirmen, die das alles finanzieren. Die verdienen nämlich an den 15 Euro so gut wie nix. Es ist erbärmlich, dass Kunst nur noch dafür taugt, sich die Wartezeit an der Bushaltestelle zu vertreiben oder während einer U-Bahn-Fahrt von A nach B unterhalten zu werden. Musik machen kostet wahnsinnig viel Zeit, Disziplin, Talent, Geld und Nerven. Viele fragen sich mittlerweile, warum Konzerttickets heutzutage drei bis zehn Mal teurer sind im Vergleich zu dem, was sie früher einmal gekostet haben. Ganz einfach: Weil sie die einzige Einnahmequelle sind, die den Künstlern noch bleibt! Eine schreckliche Entwicklung. Wir hoffen einfach, dass es genug echte Fans gibt, die unser Album kaufen, damit wir auch weiterhin neben den Konzerten eine Motivation sehen, Musik zu machen.
O: Enttäuschend ist für mich vor allem die Entwicklung der Air-Plays in den Radio-Stationen. Man muss sich manchmal echt fragen, warum es noch so viele einzelne Sender gibt. Vor allem im Mainstream-Bereich. Da wird Stunde um Stunde die gleiche Playlist runtergedudelt, unterbrochen nur von ein paar News. Das muss doch auch für so einen Radiomoderator frustrierend sein. Die haben früher noch vorgegeben, was gespielt wird. Heute wird es ihnen vorgegeben. Innovation und Individualität? Fehlanzeige! Was die Szene betrifft, so beschäftige ich mich nur noch am Rande mit ihr. Wobei es da immer wieder interessante neue Bands gibt. Zum Beispiel Beyond Obsession, mit denen wir 2014 zwei Shows gespielt haben. Kürzlich habe ich in Berlin die Band Knight$ im Vorprogramm von Melotron gesehen. Absolut geniale Band aus England mit wirklich authentischem 80er-Sound. Wow!

Was steht für Euch 2017 noch so alles an? Und wie lange müssen wir auf das übernächste Album warten?
V: Unsere Single "The Darkness & The Light" erscheint am 24.02. mit Remixen von Rhys Fulber, Solitary Experiments, Daniel Meyer und Eisfabrik über unseren neuen Labelpartner Nordhausen Schallplatten. Im Frühjahr kommt das Album und dann hängt alles davon ab, wie "Pain Is Love" gefällt. Auch da machen wir keine halben Sachen. Produziert wurde das Album auf höchstem Standard im Sonicstage Recording Studio. Das Mastering übernahm Robin Schmidt, der schon unter anderem für OMD, Placebo der Xavier Naidoo tätig war. Im Moment bin ich voller Tatendrang, möchte weiter Songs schreiben und das nächste Album gleich hinterher schieben. Was letztendlich daraus wird, entscheidet die Zeit. Ich habe es mir abgewöhnt, Gedanken um ungelegte Eier zu machen. Geplant sind nun Konzerte, um das Album live zu präsentieren und T.O.Y. wieder als Band zu etablieren.

|| INTERVIEW: DANIEL DRESSLER | DATUM: 16.02.17 | KONTAKT | WEITER: KURZ ANGESPIELT 1/17 >

Website
www.toy-music.info


FOTOS © CHRIS RUIZ

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