EWIAN: "MIT GOTT ALS MANIFESTE ERSCHEINUNG KANN ICH NICHTS ANFANGEN" - UNTER.TON | MAGAZIN FÜR KLANG- UND SUBKULTUR

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EWIAN: "MIT GOTT ALS MANIFESTE ERSCHEINUNG KANN ICH NICHTS ANFANGEN"

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Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zum zweiten Album "We Need Monsters", das zumindest die Erwartungen der UNTER.TON Redaktion nicht nur erfüllt, sondern bei Weitem übertroffen hat. Dabei ist das Debüt gerade mal ein knappes Jahr auf dem Markt. Ist diese relativ schnelle Neuerscheinung so geplant gewesen, oder hatte Dich einfach die Muse geküsst?

Ewian: Mich hat einfach die Muse geküsst. Anders ausgedrückt: Musikmachen dient bei mir auch der Psychohygiene. Wenn ich Ideen habe, muss ich sie in Kunst transformieren, sonst implodiere ich innerlich. Eigentlich wollte ich mir nach jedem Release eine Pause gönnen. Das hat bisher jedoch nie geklappt. Aber ich gebe diesbezüglich nicht auf.

In unserem ersten Interview hast du über die Erwartungen an Dein Debüt folgendes gesagt: "Ich hoffe natürlich, dass das Album viele passende Rezipienten findet: Menschen, die damit etwas anfangen, die Musik für sich 'nutzen' können, in welcher Form auch immer. Ich wünsche mir außerdem, dass man eines Tages über dieses Album reden wird als eines, das andere Künstler inspiriert hat." Wie sieht es da nach einem Jahr aus? Gab es Reaktionen von Menschen oder auch Musikerkollegen zu Deinem Album?

E: Ja. Jede Menge sogar! Sowohl von der Presse, als auch von Fans und befreundeten Künstlern. Manchmal erzählen mir die Menschen aus ihrem Leben und inwiefern sie meine Musik damit verknüpfen. Das ehrt mich zutiefst. Und um dem Ausdruck zu verleihen, gehe ich immer darauf ein und antworte so ausführlich wie nur möglich. Ich bin erfreulicherweise noch in der Position, dass ich das zeitlich und emotional bewältigen kann. Hoffentlich bleibt das auch so. Musikerkollegen geben immer Feedback ab, das gehört zum Beruf. Gefreut habe ich mich speziell über eine Rückmeldung von Em Baker vom Projekt Plike. Sie schrieb mir vor kurzem, dass sie "Good Old Underground" jeden Tag höre und gerne mit mir kollaborieren möchte. Ich finde ihr Projekt spannend und habe sofort zugesagt (Infos zu Plike gibt es übrigens hier). Ob Ewian aber eine Inspirationsquelle für andere Künstler war oder ist, lässt sich schwer sagen. Ehrlich gesagt, finde ich es heute etwas vermessen von mir, damals diesen Wunsch geäußert zu haben. Darüber hinaus habe ich festgestellt, dass "We Need Monsters" -  unabhängig von den Bewertungen - ein geringeres Echo in der Presse findet als "Good Old Underground".

Apropos: Du bist ein Meister plakativer Albumtitel. Nach "Good Old Underground" folgt nun "We Need Monsters". Welche Monster meinst Du damit?

E: Diese "Monster" sind das Ergebnis persönlicher Projektionen von inneren Zuständen wie beispielsweise Furcht, Schuld oder Sehnsucht auf äußere Gegebenheiten. Das kann alles Mögliche sein: Feindbilder, Ideologien, Stereotype oder sogar Wahnvorstellungen. Es ist eine mentale Überlebenstrategie. Auf diese Weise muss man sich nicht mit den eigenen Ängsten oder eigener Schuld auseinandersetzen, da diese mitunter als extrem traumatisch empfunden werden. Verdrängung bzw. Projektion bietet da - zumindest kurzfristig - die bessere Option. Deswegen "need". Wir brauchen sie, die Monster. Manchmal wenigstens. Wie Euch sicherlich aufgefallen ist, kann man auf unseren Presse- und Livefotos immer wieder ein kleines (in vielen Augen niedliches), alienartiges Wesen sehen. Ich habe es Jacob getauft. Es steht symbolisch für das Monster. Einen bedrohlich wirkenden Avatar ins Spiel zu bringen, wäre dann doch zu plakativ gewesen. Also habe ich mich für dieses harmlos anmutende, aber irritierende Wesen entschieden. Darüberhinaus wollte ich eine gewisse Selbstironie äußern, denn ich nehme dieses ganze Konzept nur bedingt ernst.

Jedenfalls klingt das neue Album wesentlich dunkler und metaphorischer. Fast so, als verarbeitest Du in Deinen Stücken eine schwere Zeit in deinem Leben. Gab es  tragische Momente in diesem Jahr, die Dich zu einigen Songs inspiriert haben?

E: Nein, die gab es nicht. Ich verarbeite in meinen Liedern grundsätzlich wenig autobiographische Elemente, sondern widme ihnen bestimmte Themen, die mich zwar tangieren können, aber nicht müssen. Einen Moment gab es vielleicht, aber tragisch war er nicht: Ich war extrem wütend auf diesen so genannten "Gott", weil ich es nicht fassen konnte, dass er soviel Leid zulässt. Ich hab ihm gesagt, er solle sich aus meinem Existenzraum verpissen, bis das aufhört. Als meine Emotionen etwas abklangen, wurde mir klar, dass nicht "Gott" das Leid verursacht, sondern wir Menschen. Aber ich habe gemerkt, dass diese Art der Attribuierung auch ein Beispiel für das sein kann, was mit "We Need Monsters" ausgedrückt werden soll. Das Monster war in diesem Fall Gott; projiiziert habe ich meine Wut bzw. die menschliche Schuld auf ihn. Anders war es in diesem Moment nicht möglich.

Diese Episode hast Du dann in dem Stück "Monster" verarbeitet...

E: Genau. Ich besitze zwar einen Glauben, mit Gott als manifeste Erscheinung kann ich aber nichts anfangen. Das einzige, was für mich Sinn ergibt, ist ein kollektives Bewusstsein, das sich, wie alles Lebendige, stetig verändert und entwickelt - ohne Allmacht, aber auch ohne Begrenzung von Raum und Zeit. Jedenfalls habe ich mich am Tag danach ans Klavier gesetzt und nicht mehr aufgehört, bis der Song fertig war. Noch nie fühlte ich mich so verloren und deprimiert - sowohl bei der Komposition, als auch bei der Aufnahme des Songs. Aber ich hatte keine Wahl, ich musste da durch. Das zentrale Textmoment ist übrigens inspiriert von einem alten Song von Benjamin Lachance, "Crooked Ways". Er wurde von mir leicht abgewandelt: "I'm Staring At The Floor, As God Knocks At My Door. Lord - Would You Be So Kind? To Stop The Killing. Tonight." Nach den Anschlägen von Paris hat ein Fan diese Textzeilen gepostet. Das hat mich zutiefst gerührt, treffender hätte es nicht sein können.

Auch das Cover wirkt monströs: Ein geisterhaft gezeichneter Mann ist zu sehen, aus dessen Mund schwarze Rauchfahnen austreten; auf seiner Schulter sitzt ein Rabe. Wie ist es zu diesem Bild gekommen?

E: Durch Zufall! Ich bin über ein ähnliches Bild einer digitalen Künstlerin aus Portugal gestolpert. Dort sieht man ein eher abstraktes, androgynes Wesen in dieser Szenerie. Für mich lag in diesem Bild direkt eine Symbolik, die ich mit "We Need Monsters" verband. Es ist jener Moment, in dem sich eine Person ihrer Furcht entledigt, indem sie sie auf auf ein externes Objekt projiziert. Was das für ein Objekt ist, sieht man nicht - das ist auch irrelevant. Aber die "Rauchfahnen" symbolisieren diesen Vorgang. Ich habe dann Kontakt zu der Zeichnerin (ihr Künstlername ist Eila Magnolia) aufgenommen und sie gefragt, ob sie bereit wäre, eine abgewandelte Version davon zu entwerfen. Die Vorgabe war, die androgyne Erscheinung in eine Person mit Anzug, Krawatte und Aktenkoffer umzugestalten, sowie das Gesamtbild etwas düsterer zu machen. Ich wollte einen konkreteren, bodenständigeren Bezugsrahmen herstellen. Das Original mutete mir einfach zu abstrakt-spirituell an. Der Rabe war dann künstlerische Freiheit. Ich habe ihren ersten Entwurf auf Anhieb und ohne Änderung übernommen.

Auf der letzten Seite sieht man Dich zusammen mit Jannis Körfer-Peters stehen. Alles wirkt sehr statisch - ein bewusst krasser Gegenentwurf zum emotional aufbrausenden Sound, den ihr macht?

E: Einige haben dieses Statische sogar als Steifheit negativ aufgefasst. Aber das ist okay. Und: Ja, für mich ist das ist ein bewusster Gegensatz.

Wie ist es überhaupt zur Zusammenarbeit mit Jannis gekommen? Und was ist mit Deinen alten Weggefährten, mit denen Du "Good Old Underground" realisiert hast?

E: Ich muss an der Stelle erstmal eines klar stellen: Ich habe auf "Good Old Underground" mit Clemens Engert (Alien Hand Syndrome), Fifi Rong und James Hrabak (Slack Armada) lediglich für einige Songs im Rahmen eines Remix oder Featuring kollaboriert. Keiner von den aufgeführten Personen hat darüberhinaus kompositorisch zu diesem Album beigetragen. Leider habe ich das wohl nicht deutlich genug kommuniziert. Clemens hat jetzt gerade eine neue Single names "Summer Of 1816" veröffentlicht. Ein sehr schöner Song. Fifi hat erfolgreich ihre neue EP "Violently Silently" herausgebracht, und um Slack Armada ist es still geworden. Mit Benjamin Lachance habe ich noch Kontakt, aber momentan erfolgt keine musikalische Zusammenarbeit. Lediglich eben ein paar Songzeilen im Song "Monster" sind inspiriert von seinen Texten. Jannis ist bisher "nur" der Live-Gitarrist von EWIAN, das könnte sich aber mit einem potentiellen dritten Album ändern. Er hat coole Gitarrenstimmen zu den Songs komponiert. Meiner Meinung nach werten sie die Lieder sehr auf. Auch der Schlagzeuger Florian Jooß ist seit kurzem mit an Bord und wird sein Debut am 13. Februar in Köln im "Blue Shell" geben. Dort treten wir zusammen mit den Synthie-Pop Combos SonicWhiteOut und History of Art auf.

Jannis: Ich bin durch einen Aushang darauf aufmerksam geworden, dass das Projekt EWIAN einen Gitarristen für Live-Auftritte sucht. Daraufhin habe ich mir die vorhandenen Aufnahmen angehört und schnell entschieden, dass es mich reizen würde, diesen speziellen Sound auf die Bühne zu bringen. Nach wie vor sehe ich mich aber "nur" als Live-Gitarrist, weil es, trotz meines Spiels, Songs sind, die vor meiner Zeit entstanden.

"We Need Monsters" beginnt mit einer provozierenden Geschichte: Das lyrische Ich hat ein "Ticket From Kingdom Come", eine Fahrkarte aus dem bzw. ins Jenseits bekommen. Dort hofft es, seine(n) Partner(in) endlich so nah zu sein, wie es auf Erden nie möglich schien. Klingt sehr todessehnsüchtig...

E: Hat aber gar nichts damit zu tun. "Ticket From Kingdom Come" fungiert im Prinzip als "Mustersong". Er beschreibt exakt das, was hinter der Albumthese "We Need Monsters" steckt.

Zu diesem Stück habt ihr auch ein Video auf einem alten Dachboden abgedreht. Wie seid ihr auf diese Idee gekommen und wie hast Du die Dreharbeiten erlebt?

E: Das ist der Dachboden eines verlassenen Hauses in Landau. Ich habe mich wegen des morbiden Flairs für die Location entschieden. Auf jeden Fall wurde er ganz schön von uns missbraucht. Zunächst haben wir dort mit unserer Fotografin Hanna König ein Photoshooting gemacht. Dann hat mich Solomon Seed, ein befreundeter Reggae-Musiker, auf die Idee gebracht, dort oben auch ein Video zu drehen. Einfach war das aber nicht. Wir haben transpiriert ohne Ende! Der Sommer 2015 war heiß und auf dem Dachboden herrschten über 40 Grad. Das sieht man uns im Clip wohl auch an. Einmal dachte ich, es wäre eine gute Idee, allein ein paar experimentelle Aufnahmen zu machen. Ich hab mich einige Male im Kreis gedreht, bin ohnmächtig geworden und dann später in meinem Erbrochenem erwacht. Jacob spielt in dem Video übrigens eine Schlüsselrolle, da er die Ängste des Protagonisten repräsentiert. In der Hauptfigur tobt ein zentraler Kampf: "Beibehalten der Projektion" versus "sich der Furcht stellen". Der Grad der Abstraktion und das Ausmaß der Kontrolle über die Ängste schwanken dabei: Die Furcht ist mal latent (die schwarze Hülle von Jacob symbolisiert ein schwächeres Bewußtwerden der Angst), mal deutlicher (Jacob ist klarer zu sehen; die Angst wird konkret) vorhanden. Übrigens: Ich finde es voll okay, wenn Betrachter des Videos bzw. Hörer des Songs alles ganz anderes interpretieren.

"Some Day" erinnert beinahe an die berühmte, utopische Rede von Martin Luther King, wäre da nicht diese stark verzerrte Stimme. Es scheint gerade so, als ob ein Außerirdischer zu uns sprechen würde. Karikierst Du damit die Hoffnung auf ein besseres, ein friedlicheres Leben in der Zukunft?

E: Überhaupt nicht. Diese Rede ist inspiriert von mehreren großen Rednern dieser Welt. Ich habe sie umgemünzt auf ein "universales Setting". Ja, sie wird von einem Außerirdischen gesprochen, nämlich von Jacob. Bei einem Live-Auftritt hat er bereits mit dieser Stimme kurz gesprochen; irgendwann wird er wohl auch die komplette Rede von "Some Day" halten. Es sei denn, er verläßt uns vorher. Das kann ich nicht beeinflussen.

Jacob scheint Dich sehr zu beschäftigen...

E: Naja. Okay, um eines klar zu stellen: Natürlich ist das mit Jacob alles fiktiv. Ich bin ja nicht verrückt - denke ich. Aber es macht Spaß, mit diesem Konzept zu spielen. Wie oben bereits erwähnt, bringe ich damit auch eine gewisse Selbstironie zum Ausdruck. Trotzdem versuche ich, ein notwendiges Maß an Ernst zur Wahrung der zentralen Botschaft zu erhalten.

Auch "Quiet Like In Heaven" wartet mit einem Statement auf: "It' s Quiet Like In Heaven, When Soldiers Come Home." Was willst Du mit dieser Zeile zum Ausdruck bringen?

E: Das Lied beschreibt einen ganz bestimmten Augenblick, der eigentlich keiner mehr ist. Wie fühlt es sich wohl an, wenn eine Soldatenfrau vergeblich auf die angekündigte Rückkehr ihres Mannes am Hafen wartet? Wenn das Schiff anlegt, die Männer von Deck gehen und ihre Frauen in den Arm nehmen? Um einen herum hört man, wie Menschen vor Freude jauchzen. Und während das Schiff sich langsam leert, bleibt die Hoffnung bestehen - bis schließlich der letzte von Bord geht. Und dann wird es still. Vielleicht unendlich still, trotz der Freudenschreie. So ein "Moment" ist kaum fassbar oder mit Worten zu beschreiben. Es geht in dem Song um den musikalischen Ausdruck des Gefühls, wenn jemand nicht zurückkehrt und der Sehnsucht nach einem, wenigstens kurzen, Augenblick einer Zusammenkunft.

Musikalisch zeigt ihr Euch deutlich gereifter. Kann man sagen, dass EWIAN "seinem" Sound ein Stück näher gekommen ist?

E: Ich denke schon. Obwohl auf "Good Old Underground" im Einzelnen vielleicht die besseren Songs sind, bin ich mit dem Gesamtprodukt "We Need Monsters" zufriedener. Ich empfinde es als homogener, was vielleicht auch daran liegt, dass ich bewußt keine Kollaborationen eingegangen bin.

Gibt es überhaupt diesen Punkt, an dem man als Musiker sagen kann: "Das ist jetzt genau mein Sound"?

E: Auf keinen Fall! Was ich heute vielleicht noch als "genau meinen Sound" bezeichne, könnte er morgen wahrscheinlich nicht mehr sein. Menschen unterliegen nun mal gewissen Veränderungen. Nichtsdestotrotz versuche ich, bei EWIAN eine gewisse Konstanz zu bewahren. Mag sein, dass sich der Rahmen mit der Zeit ändert, aber im Kern soll es immer EWIAN bleiben.

Auf Deiner Internetseite hast Du bekannt gegeben, dass Ihr Euch im nächsten Jahr verstärkt auf Live-Aktivitäten konzentrieren werdet. Kannst Du so einfach den Schalter umlegen, oder ist das Schreiben von Songs nicht ein kreativer Prozess, der nicht einfach unterbrochen werden kann?
E: Ehrlich gesagt weiß ich das selbst noch nicht. Das wird sich im Laufe des Jahres zeigen. Ich hoffe nicht, dass es den kreativen Prozess eindämmt.

Euer "Wall Of Sound" wirkt extrem kinematografisch. Werdet ihr bei den Konzerten dementsprechend auch mit Installationen arbeiten, oder verlasst ihr Euch auf die pure Kraft Eurer Musik?
E: Installationen fände ich schon cool. Aber im Moment ist es herausfordernd genug, einen Sound rüberzubringen, der einigermaßen dem Flair der Studioaufnahmen gerecht wird.


|| INTERVIEW:  DANIEL DRESSLER | DATUM: 06.02.16 |  KONTAKT | WEITER: KURZ ANGESPIELT 1/16 >

Website
www.ewian.de

FOTOS © HANNA KÖNIG
COVER
© TIMEZONE

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