ROSI: "ES IST UNSER PERSÖNLICHSTES ALBUM" - UNTER.TON | MAGAZIN FÜR KLANG- UND SUBKULTUR

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ROSI: "ES IST UNSER PERSÖNLICHSTES ALBUM"

Im Gespräch

Zwar tragen sie die Traurigkeit im Titel ihres neuen Albums "Sad Dance Songs" plkativ mit sich rum, aber ROSI sind keine in sich gekehrten Narzissten, die nur ihren eigenen Existenzialismus pflegen. Sven Rosenkötter und Mirco Rappsilber haben schon in früheren Zeiten durchschimmern lassen, dass Post-Punk immer noch vom Punk herrührt und das Duo zu den brennenden Fragen ihrer Zeit eine klare Haltung hat, die sie explizit äußert. Daher verwundert es kaum, dass das Gespräch sich schnell von der Platte wegbewegt und Themen wie Corona-Krise und "Cancel Culture" in den Blick nimmt.

"Sad Dance Songs" lautet Euer neues Album. Da muss ich an Ultravox' "Dancing With Tears In My Eyes" denken. Kann man traurig sein und tanzen?
Mirco: Ja klar kann man traurig sein und tanzen, manchmal muss man dann vielleicht sogar weinen. Das ist mir aber schon sehr lange nicht mehr passiert.

Es ist nach "Grey City Life" und "Hope" das "verflixte" dritte Album, bei dem viele Bands versuchen, sich künstlerisch weiterzuentwickeln. Hattet ihr dieses Gefühl auch, als ihr die Songs eingespielt habt?
Mirco: Ich persönlich versuche, mich als Musiker immer weiterzuentwickeln. Sonst würde man im Stillstand verharren und das fände ich extrem langweilig. Im Vergleich zu "Hope" und "Grey City Life" wollte ich mehr auf die Details achten und nicht einen Song einfach mal so "durchwinken". ich glaube, dass uns das ganz gut gelungen ist. Super war da auch die Zusammenarbeit mit Jan Niklas Jansen vom Bear Cave Studio in Köln. Man konnte ihn immer fragen, wenn man sich nicht sicher war, ob hier oder da etwas nicht passt. So etwas passiert sonst während des Aufnahmeprozesses im Studio. Aber da wir aufgrund der Pandemie nicht im Bear Cave aufnehmen konnten, war Niklas quasi als Backup am Telefon und per E-Mail vorhanden. So flogen einige Demos hin und her. Am Ende hat er das Album auch produziert und abgemischt.
Sven: Ich für meinen Teil war froh, überhaupt dazu zu kommen, neue Songs zu schreiben. Wir leben ja nicht von der Musik und ich bin gut eingespannt zwischen Arbeit, Familie und Band. Da kamen solche Gedanken bei mir gar nicht auf. Mir war vor allem wichtig, wieder mehr zuzulassen, vor allem mit dem Blick auf "Hope", das ich als sehr stringent empfinde, was ich auch nach wie vor gut finde.

Was als erstes auffällt: Früher habt ihr trotz englischsprachiger Songs deutsche Titel dafür ausgewählt. Mittlerweile sind aber auch die Songnamen englisch. Hat das einen bestimmten Grund?

Mirco: Auf dem Weg zu einer Show kam die Frage auf, ob wir nicht vom alten Schema wegwollen, also englischer Titel, deutscher Text und umgekehrt, da wir es irgendwie auf einmal nicht mehr witzig fanden. Eigentlich war das ja unsere einzige Regel, die weggebrochen ist. Bald machen wir Free-Jazz.
Sven: Beim Texten hatte ich auch das Gefühl, dass diese Regel irgendwie albern ist. Das hat sich einfach nicht mehr richtig angefühlt und die Titel passen jetzt besser zu den Songs. Natürlich hätten wir das beibehalten können, aber dann wäre es nur darum gegangen, das so zu belassen - und nicht, weil es noch Sinn ergibt.

Nun habt ihr auch einen deutschsprachigen Song auf "Sad Dance Songs": "Lippen" fällt dabei ein bisschen aus dem Rahmen, weil er in seinem minimalen Arrangement an den Proto-EBM von Deutsch Amerikanische Freundschaft erinnert. Wolltet ihr eine Art Reminiszenz dafür schaffen?
Mirco: Das ursprüngliche Arrangement stammt von Sven, auch der Text. Er hat das ziemlich fix aufgenommen, nach ein bisschen Feinschliff und dem Eingriff von Niklas in den Sound und ins Arrangement, klingt er jetzt so. Für mich ist es eine DAF-Hommage, also vor allem an Gabi Delgado. Kurz bevor ich meine Parts beigesteuert habe, ist er verstorben, was ich sehr traurig fand. Das Xylophon im Stück ist übrigens kein Synthesizer. Mir fiel ein, dass ich noch ein altes Xylophon im Equipmentschrank habe. Das musste erst einmal etwas entstaubt werden, dann habe ich es live eingespielt, irgendwie hatte ich da so grob "Der Räuber und der Prinz" im Ohr.
Sven: Da ich mich mit DAF überhaupt nicht auskenne, kann ich da wenig zu sagen. Der Text entstand durch eine Diskussion, wieviel tiefe Lyrics wir haben müssen und ob alles wirklich immer einen tieferen Sinn ergeben soll. Dann habe ich "Lippen" in unter fünf Minuten verfasst und den Text tatsächlich ein-, zweimal überarbeitet. Die Musik wurde bewusst minimal gehalten.

Ohnehin scheinen die Songs noch mehr aus dem Post-Punk-Korsett Eurer früheren Alben auszubrechen. "Fences" beispielsweise wabert richtiggehend somnambul, und in "Ordinary Room" geht ihr eine Romanze mit einem Saxofon ein. Würdet ihr sagen, dass sich der ROSI-Klangkosmos geöffnet hat und durchlässiger wird?

Mirco: Wir wollten ein bisschen von der Nostalgie weg, einfach moderner klingen. Bei "Ordinary Room" ging es mir darum, einen möglichst melancholischen Sound zu finden und da haben ich diesen Saxofon-Sound auf meiner Maschine gefunden. Ursprünglich hieß der Song "Unmensch", da ich vorher eine Reportage über einen KZ-Wächter gesehen habe, der absolut nicht einsehen wollte, was für ein barbarischer und kalter Mensch er war. Für mich der Inbegriff eines Unmenschen, obwohl Menschen wohl leider wohl so sein können. Aber zum Roadmovie-Text passt diese Traurigkeit des Saxofons ja ziemlich gut.
Sven: Für mich schließt sich da eher ein Kreis zur allerersten EP "Just Another Animal", da habe ich auch sehr viel mit Sounds von obskuren Instrumenten gespielt, und davon wollte ich wieder etwas mehr einbringen. Über den einen oder anderen Sound bin ich auch nur zufällig beim Stöbern im Netz gestoßen. Manches habe ich dann aber auch wieder verworfen. "Fences" ist zum Beispiel der Tatsache geschuldet, dass ich mir einen Synthesizer zugelegt habe und da ein Pre-Set drauf ist, das auch Nick Cave auf "Push The Sky Away" benutzt hat, wenn auch in einer nicht derart tragenden Rolle.

Eure Platte habt ihr während der beginnenden Corona-Pandemie aufgenommen. Nun seid ihr ja nicht gerade für überschwängliche Partymusik bekannt, aber glaubt ihr, dass die "neue Realität" Euch beim Einspielen beeinflusst hat?
Mirco: Klar hat die Pandemie uns total beim Schreiben und Aufnehmen beeinflusst. Alleine die Tatsache, dass wir die Songs nicht im Studio einspielen konnten, hat uns zuerst total runtergezogen. Aber wir haben unsere Homestudios mit Hardware aufgestockt und Niklas hat dann den Rest in der Produktion und dem Mix gemacht. Mit ihm werden wir wohl auch bei Platte vier zusammen arbeiten. Jason Corbett (Jackknife Sound/Actors/Leathers) hat den Sound dann für Vinyl und CD gemastert und ebenfalls einen super Job gemacht. Um noch einmal auf das Thema Partymusik zu kommen: Wir haben die Platte ja nicht mit A und B Seite betitelt, eine Seite heißt "Dance", die andere "Sad". Je nach Laune kann man zuerst hören was man möchte. "Fences" ist wunderschön geworden. Wie ich mich gefreut habe, als Sven mir das Demo vorgespielt hat und ich dann meine Parts einfügen konnte, aber da sagt er wohl besser noch etwas dazu.
Sven: Ich empfinde den Song als tief traurig und befreiend zu gleich. Es tut gut, dass auch mal auszudrücken, dass man sich ab und zu irgendwie zwischen Allem und nicht ganz richtig fühlt. Das hat in dem Fall aber nichts mit der Pandemie zu tun. Am ehesten wurde "Fine Wine" textlich davon beeinflusst, ziemlich offensichtlich sogar. Bei "Complaints" könnte man das vermuten, stimmt aber nicht, das ist eher allgemeinen Beobachtungen geschuldet. Als klar war, dass wir nicht so richtig ins Studio können, haben wir ziemlich schnell beschlossen, neue Instrumente und Mikrofone zu kaufen. Da sämtliche Konzerte, die noch anstanden, ausgefallen sind, hatten wir plötzlich Zeit. Der Plan war ja auch, dass wir uns eine Konzertpause nehmen, um überhaupt eine Platte machen zu können. Das ist bei mir nicht zuletzt auch eine Frage der Zeit und der Kraft, bedingt durch den Alltag. Insofern kam mir dieses plötzliche Runterfahren ganz gelegen.

Wie seht ihr die momentane Lage als Künstler?
Mirco: Schwierig. Zwischendurch habe ich mich auch gefragt: "War das jetzt total bescheuert, eine neu Platte in der Pandemie herauszubringen? Niemand kann in Clubs gehen, niemand auf Konzerte". Aber auf der anderen Seite freue ich mich auch über jede Band, die ich mag, die im Moment eine Platte herausbringt. Mal sehen, ob wir nach dem zweiten Lockdown zwei kleinere Releasekonzerte spielen. Es sind so ein paar Sachen in Planung, aber die Situation verlangt, flexibel zu agieren. Allerdings habe ich ja einen Teilzeitjob und muss jetzt nicht fürchten, mir am nächsten Tag kein Butterbrot mehr leisten zu können. Aber ich denke die ganze Zeit an meine Freunde und Freundinnen, die das hauptberuflich machen, entweder als Band, Künstler(in) oder in der Veranstaltungsbranche. Mir wird da echt flau, weil ich weiß, dass es einigen von denen echt nicht gut geht.
Sven: Da wir nicht von der Musik leben, sind wir ja relativ gut aufgefangen. Das ist zurzeit ein Privileg. Uns wird es also garantiert auch noch geben, wenn wir gelernt haben, mit dem ganzen Mist zu leben und es hoffentlich bessere Medikamente und im besten Fall auch einen Impfstoff gibt, damit Konzerte, wie wir sie kennen, auch wieder möglich werden. Bis dahin denke ich, dass wir gut beraten sind, das für uns Beste aus der Situation zu machen. Und ich bin zutiefst davon überzeugt, dass sich Kultur immer einen Weg und eine Ausdrucksform sucht. Das soll jetzt nicht relativieren, dass einiges wegbrechen wird, das uns lieb und teuer ist, wenn nicht bald vernünftige Hilfspakete für Clubs, Freelancer, Jugendzentren, Festivals etc. geschnürt werden.

Was, glaubt ihr, wird Corona generell mit den Menschen machen?
Mirco: Oha, da müsste ich ein Prophet sein. Und da ich an nichts Übersinnliches glaube, kann ich keiner sein. Ich bemerke nur, dass ein paar rücksichtslose "Querdenker" es denen, die Rücksicht auf Schwächere nehmen, ordentlich schwermachen. Da kriege ich ehrlich gesagt das Kotzen. Diese Querdenker-Idioten sollen alle mal den Sabbel halten, deren größtes Problem im Leben war bisher, dass sie mal einen eingewachsenen Fußnagel oder keine Butter mehr morgens beim Frühstück im Kühlschrank hatten. Jeder muss überall sein dummes Maul aufreißen und seinen Senf irgendwo im Internet oder auf einer "Demo" verkünden. Aber sollen sie es machen: Menschen und Sachen, die ich ätzend finde, ignoriere ich meistens irgendwann. Ich habe sie noch auf dem Schirm, aber meine Zeit ist mir zu kostbar. Ein anderer Teil der Menschheit wird natürlich solidarischer werden, hoffe ich zumindest. Aber eigentlich müsste man zu jeder dieser Demos hingehen und die Idioten an ihrem Tun hindern.
Sven: Ich habe schon so viel gedacht, was wohl passiert. Manchmal lag ich richtig, oft auch falsch. Was ich beobachte, ist, dass bei vielen Menschen Ängste offengelegt werden. Das geht von Panik bis zum Nichtwaharhabenwollen, vereinfacht gesagt. Wenn ich mir Videos und Kommentare von den Querdenker-Demos anschaue, denke ich oft: "Das kenne ich, aber eher aus der Psychiatrie. Menschen im Schub." Und dann sehe ich, wie zum Beispiel Kinder die Situation ganz einfach annehmen und sie auch verstehen können. Wohin uns das als Gesellschaft bringt, weiß ich nicht. Ich glaube zumindest nicht, dass wir wirklich achtsamer und entschleunigter leben und auf einmal zu allen nett sein werden.

Generell habe ich Euch auch als eine Band mit klarer Haltung gegen rechts erlebt. So habt ihr beispielsweise vor zwei Jahren beim Autumn Moon Festival abgesagt, weil das Projekt Nachtmahr, dessen Auftreten durchaus streitbar ist, ebenfalls auftrat. Dafür habt ihr nicht nur positive Kritik bekommen. Ist das nicht vielleicht auch eine Form von "cancel culture", die Nachtmahr da erfahren hat, ähnlich wie Lisa Eckhart in der Kabarettistenszene? Oder ist dieses Statement notwendig gewesen?
Mirco: Von was redest du? Ich kann mich nicht erinnern, welcher Act? Nie gehört (lacht). Ganz ehrlich: Wir haben mit unserem Statement alles dazu gesagt. Ich habe mich seitdem nie wieder mit diesem Act beschäftigt. Klar ist nur: Wir werden nicht die Bühne oder das Plakat mit Bands teilen, die mit einem militaristischen, nationalistischen oder sexistischen Image kokettieren (oder es vielleicht sogar haben). So gesehen betreiben wir da "Cancel Culture", klar. Wir müssen nicht alles machen, niemand zwingt uns zu irgendwas. Der Post zur Absage wegen des Acts war einer, der die meisten Likes und positive E-Mails – meistens mit dem Inhalt "Endlich macht mal eine Band nicht bei dem Scheiß mit" -  nach sich gezogen hat. Und die fünfzehn Fans, die unbedingt ihre Meinung dazu unter das Statement posaunen mussten: Es sei ihnen gegönnt. Mir war das egal - löschen, blocken und die Sache war erledigt. Da betreiben wir ganz klar "Cancel Culture". Toleranz gegenüber jedem Scheiß, besonders gegenüber seltsamen Musikacts, liegt uns nicht. Da sind wir total intolerant und werden es auch bleiben.
Sven: Wenn man es genau nimmt, haben wir uns selber gecancelt. Soweit ich weiß, ist Nachtmahr doch aufgetreten und wir eben nicht. Aber ganz generell ist es halt auch so, dass wir uns einfach distanzieren wollen und müssen. Vor zwei Jahren war die AfD in aller Munde, zog in ein Parlament nach dem nächsten ein. Den Leuten wurde auf einmal zugehört und mit ihnen diskutiert. Man müsse sie abholen, die sind ja alles nur enttäuschte Wähler. Gebracht hat es genau gar nichts, außer dass man Rechten eine Plattform gegeben hat. Ich mag einfach nicht spielen, wenn eine Band gebucht ist, deren Fans zum Teil in Reichsuniform auflaufen und die ganz bewusst mit diesem Image spielen. Da wird ein Weltbild bedient, das einfach menschenverachtend ist, und dem gibt man keine Plattform, schon gar nicht vor dem Hintergrund der Geschichte. Das haben wir vor zwei Jahren so gesehen und daran wird sich auch nichts ändern.
Mirco: Stimmt! Nach dem ultralangen Chat mit dem netten Veranstalter, habe ich gesagt "es bleibt eine Wahl: er oder wir". Dann wurde uns die Show gestrichen, was aber für uns nicht schlimm war. In den letzten zwei Jahren sind so viele tolle Sachen passiert, da denke ich lieber ans Damaged Goods Festival, Oetinger Villa, NCN Festival, Nürnberg beim Bunker Syndikat, A Projection, die uns zu ihrer Releaseshow eingeladen haben,und die ganzen anderen schönen Konzerte mit tollen Bands, als mich an einem Negativbeispiel abzuarbeiten.

Wie sehr spielen Eure Werte und Eure Weltanschauung auch im neuen Album eine Rolle?
Mirco: Da wir keine Kunstfiguren sind, spielen unsere "linksversifften" Werte natürlich eine Rolle, wir können da auch zum Glück nicht unseren Mund halten und werde das auch in Zukunft so handhaben. Zu "Sad Dance Songs" kann ich nur eines sagen: Es ist unser persönlichstes Album.
Sven: Da kann ich Mirco nur beipflichten. "Sad Dance Songs" findet eher auf einer persönlichen, privaten und zwischenmenschlichen Ebene statt. Diesmal ist kein plakativer Song wie etwa "Kaltes Land" oder "Kaputt" zu finden. Vielleicht ist das dann doch der Pandemie geschuldet, dass mir diesmal andere Themen wichtig waren. Es geht ja irgendwie auch viel darum, wie wir miteinander umgehen, wo wir uns distanzieren. Und nicht ganz genau zu wissen, was man eigentlich will und wo man hingehört.

|| INTERVIEW: DANIEL DRESSLER | DATUM: 13.11.2020 |  KONTAKT | WEITER: ROSI "SAD DANCE SONGS">

FOTOS © IRIS FRIEDRICH
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